Wer ist schuld?

Wenn Unglücke geschehen, löst dies in uns Menschen nach der ersten Schockstarre bald den Reflex aus, nach Schuldigen zu suchen. Wir wollen aus dem, was passiert ist, für die Zukunft lernen, damit so etwas nicht wieder passiert oder zumindest weniger schlimm ausfällt. Solange das Motiv wirklich die Suche nach dem Auslöser und nach einer sinnvollen Lösung ist, ist es soweit in Ordnung. Dann behält die Angst ihre ursprüngliche Funktion: Leben zu erhalten. Dann wäre es einfach eine nüchterne Analyse des Geschehens, durch die man für die Zukunft lernen kann.

Auch bei der Corona-Krise ist es so. Natürlich weiß jeder, dass niemand an der Existenz eines Virus schuldig sein kann. Aber die Krise hat viele Aspekte, bei denen nach echter oder vermeintlicher Schuld gefragt werden kann und auch gefragt wird: „Wie konnte es so weit kommen? Sind die Chinesen schuld, weil sie bei allem Drill und aller Überwachung es nicht fertigbringen, den Handel mit Wildtieren zu unterbinden – und damit die ganze Welt in den Abgrund stürzen? Sind es die Skiurlauber schuld, dass Europa so stark betroffen wurde und dem Virus als zusätzliches Sprungbrett in die weite Welt diente? Oder sind es die europäischen Verantwortlichen schuld, die die unsichtbare Welle,  die wie ein tödlicher Riesen-Tsunami von Osten gen Westen rollte, nicht erkannten?

Schnell droht solches Fragen zu kippen und sich zu verselbständigen, erst recht, wenn wir persönlich zunehmend betroffen sind: „Ist es der böse Nachbar schuld, der nicht genug aufgepasst hat, so dass ich jetzt krank bin?“ Dann geht es nicht mehr um nüchterne Analyse, sondern um blinde Wut. Wir nutzen die Suche nach dem Sündenbock als Ventil, weil wir es nicht ertragen, dass ein Unglück auch ohne nennenswerte menschliche Schuld geschehen kann bzw. die Größe möglicher Schuld in keinem wirklichen Verhältnis steht zur Tragweite des Unglücks. Wir bekämpfen dann nicht mehr den Erreger, sondern den Menschen, machen ihn sozusagen zum „Virus“. Dann kann es sein, dass plötzlich ein Mensch mit asiatischer Herkunft im Zug angepöbelt wird. Oder Schlimmeres.

Und auf religiöser Seite? Da fragen wir schnell: „Wie kann Gott das zulassen?“ Und stellen ihn an den Pranger. Gott – ein „Killervirus“? Und weil dieser Gedanke noch unerträglicher ist und psychisch töten kann, machen wir Gott gleich zu einem Nichts, schweigen ihn tot – und denken ihn irgendwann auch tot, indem wir unseren Sinn für Transzendenz abtöten.

Wie ging es Jesus? Schuldlos steht er vor Pilatus und wird verurteilt. Was ist geschehen? Für welches Unglück muss er geradestehen? Selbst Pilatus, der ihn verurteilt, muss eingestehen, dass er keine Schuld bei ihm erkennt. Es gab noch nicht einmal ein Unglück! Es gab nur immer wieder Aufstände gegen die römische Besatzung. Davor hatten die Verantwortlichen panische Angst, weil sie die Konsequenzen durch den Kaiser fürchteten. „Lieber den Aufstand im Keim ersticken, als dass es nachher zu spät ist!“ 

Und auf religiöser Seite? Jesu Auslegung des jüdischen Gesetzes, sein liebevoller Umgang mit ausgestoßenen Menschen und vor allem sein Selbstverständnis, wenn er Gott seinen „Vater“ nennt und sich von ihm geliebt und gesandt weiß, irritiert viele in der religiösen Oberschicht. „Will der eine neue Religion schaffen? Stellt er sich über unser heiliges Gesetz?“ Neid spielt auch eine Rolle: „Wie schafft es dieser Kerl, so gut beim Volk anzukommen – im Gegensatz zu uns? Und wie bringt er es fertig, so viele Kranke zu heilen? Aber warum ausgerechnet am heiligen Sabbat, wenn die Woche 7 Tage hat?“ Und auch bei ihnen entsteht das Unglück in den Köpfen.

Jesus wird zum Tod verurteilt. Es scheint ihn nicht zu wundern. Er sagt zwar kurz noch einmal, was er zu sagen hat, lässt sich aber nicht auf weitere Diskussionen ein. Mit Menschen, die einem jedes Wort im Mund umdrehen, bringt eine Diskussion nichts. Sie werden ihre Pläne doch durchsetzen.

Aber er ist auch nicht einfach passiv. Er nimmt sein Schicksal aus freiem Herzen auf sich, solidarisiert sich mit allen Verurteilten der Welt, ist jedem verurteilten Menschen nahe. Aber nicht nur den schuldlos Verurteilten! Nein, auch den schuldig Verurteilten! Es geht ihm zuerst um den Menschen. Und in dieser bitteren Zeit müssen wir an eine weitere Gruppe denken: an die vielen Menschen, die als dem Tod Geweihte aus der „Triage“ kommen und nun vom Corona-Virus langsam erstickt werden. Sie müssen sich auch wie Verurteilte fühlen – auch wenn niemand sie verurteilen will -, weil sie die Voraussetzungen nicht mehr erfüllten, um noch einmal auf die Seite des Lebens zu kommen. Allen diesen Menschen ist der zum Tod verurteilte Jesus mit seiner unendlichen göttlichen Liebe nahe. In seinen Augen ist der Mensch immer zuerst ein unendlich Geliebter. Und er weiß, dass allein diese unendliche Liebe den Menschen erlösen kann – wenn der Mensch sie annimmt. Aber auch wenn er sie nicht annimmt, gilt sie ihm weiter – und wartet. Das lebt Jesus – mit Leib und Seele, mit seiner ganzen Person. Und steht zu dem, was er lebt und vertritt. Er steht dazu, mit göttlicher Souveränität, vor dem Richter dieser Welt. Er nimmt alle Schuld und alles Verurteilt-Sein der Menschen auf sich. Als verkörperte Liebe Gottes, als Mensch gewordener Gott – und als „Sündenbock“ in den Augen der Menschen – steht er vor Gericht.

Barmherziger Gott, erhalte uns einen nüchternen und liebevollen Blick. Hilf uns, gemeinsam die Herausforderung zu bestehen, so gut wir können. Festige unser Herz in der Demut, die die Realität annimmt. Aber schau, der Druck ist riesig. Hab Erbarmen mit uns, Du siehst, wie wir uns abplagen. Schenke uns Trost, innere Kraft und die nötige Inspiration. Vor allem: Lass uns gestärkt aus diesem globalen Reset hervorgehen – vielleicht auch menschlicher. Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.  

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Kreuzweg

Dieser musikalische Kreuzweg von Franz Liszt kann uns in der schweren Corona-Zeit Trost geben und uns helfen, den Weg an der Seite Jesu zu gehen, der uns in unendlicher Liebe begleitet. Mit Jesus werden wir aus jeder Krise gestärkt hervorgehen. Auch aus dieser. Und das, ohne die letzte, die „endgültige“ auszuklammern: den Tod – der leider für sehr viele in dieser Corona-Zeit zur knallharten Realität wird.

Die Bilder des Kreuzwegs, die wir von jetzt an bis Ostern jeden Tag Station für Station ins Netz stellen mit einem kleinen Impuls und Gebet stammen aus unserem Kreuzweg im Klostergarten.

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Gebetsanliegen für April 2020

Unser besonderes Anliegen:

Für alle Menschen, die unter der Corona-Krise leiden.
Für die Kranken, die einsam Sterbenden, die Verstorbenen
Für die Hinterbliebenen

Für die Kinder und für die besonders Gefährdeten
Für die Obdachlosen
Für die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger
Für die Einsamen und für die, die Angst haben
Für die, die wirtschaftlich vor dem Nichts stehen

Für die in Forschung und Politik Verantwortlichen

Besonderes Gebetsanliegen des Papstes:

Universal – Freiheit von Suchterkrankungen:
Wir beten dafür, dass jene, die unter Suchterkrankungen leiden, Hilfe und Beistand bekommen.

Besonderes Gebetsanliegen unseres Bischofs:

Für alle Menschen, die niedergeschlagen sind und Sorgen haben, die unter Depressionen leiden und in Trauer sind: um österliche Freude.

Für die Christen in den unterschiedlichen Konfessionen, die durch die eine Taufe in dem einen Herrn miteinander verbunden sind: um sichtbare Einheit im Glauben.

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Corona-Läuten

Aufruf unseres Bischofs:

„Hiermit rufe ich auf, dem gemeinsamen Wort der Kirchen zur Corona-Krise Folge zu leisten und jeden Sonntagabend um 19.30 Uhr, ebenso am Gründonnerstag und ausnahmsweise (!) auch am Karfreitag Abend um 19.30 Uhr, sowie an Ostern um 10.30 Uhr die Glocken zu läuten als Zeichen der Verbundenheit mit allen Menschen, aber auch als Aufruf zum Gebet, besonders für die Erkrankten und die Pflegenden. Wo möglich kann dieses Läuten jeden Abend geschehen. Vielerorts geschieht dies bereits jetzt in Verbindung mit dem Anzünden einer Kerze im Fenster.“

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Beten in Corona-Zeiten

Gebet unseres Bischofs:

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

Für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind; 
für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben; 
für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern; 
für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen; 
für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen; 
für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen; 
für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;  für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren; 
für die Menschen, die am Virus verstorben sind,
und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

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Corona

In den Medien wird fast nur noch davon berichtet. Sehr verständlich, denn es gibt kaum ein anderes Thema, das die Menschen zur Zeit mehr beschäftigt.

Aber welche Aspekte der Corona-Krise stehen im Vordergrund? In erster Linie natürlich die medizinischen. Das gehört zur Natur der Sache. Dann geht es um Schul- und Kitaschließungen, Kinderbetreuung, mögliche Ausganssperren, wirtschaftliche Schäden und Rettungsschirme, Verbote und Empfehlungen (darunter auch viel Kreatives und Witziges aus den verschiedenen Ländern), Anleitungen zum Händewaschen und Husten, ganz viel auch um Zahlen und natürlich ist es Thema Nr. 1 bei jeder Talkshow (mittlerweile ohne Zuschauer vor Ort),…

Ein Thema scheint dabei etwas unterbelichtet zu sein: die psychischen Folgen für sehr viele Menschen. Zwar redet man viel davon, dass man die alten Menschen vor dem Virus schützen soll, aber wenig davon, wie diese Menschen damit klarkommen, dass sie plötzlich noch einsamer sind als sonst. Menschen mit Behinderung rufen uns im Kloster an und drehen fast durch bei dem bloßen Gedanken an eine drohende Quarantäne oder Ausgangssperre. Wie fühlt sich etwa ein Mensch mit Depressionen oder einem Herz- Kreislaufleiden, der für sein Wohlbefinden auf tägliches Spazierengehen angewiesen ist und es nicht mehr darf? Hierzulande darf man das zum Glück noch (wenn man nicht in Quarantäne ist), aber schon der Spielplatz für die Kinder ist tabu. Wann werden die Parkbänke und Promenaden für die Senioren tabu sein? In vielen Ländern ist das längst so. Mit Hund darf man’s aber noch. Deswegen haben clevere Leute in Spanien angefangen, Hunde zu vermieten, und besonders Mutige verkleiden sich als „Tyrannosaurus Rex“ und laufen so durch die Straßen. (Für diese „Haustiere“ sei die Gesetzgebung noch nicht geregelt.)

Die Italiener haben ihre eigenen Lösungen gefunden: Sie funktionieren kurzerhand ihre Balkone zu Konzertbühnen und Tribünen um und lassen ihren Gesang mit Instrumenten durch die Gassen erschallen. Sehr schön – aber das wird man auch nicht ständig tun können. Irgendwann beschweren sich die Nachbarn.

Spaß beiseite – für depressive und ohnehin einsame Menschen ist das ein Riesenproblem. Unter ihnen sind sehr viele Singles. Versuchen wir die geschenkte Zeit dafür zu nutzen, um täglich mindestens eine ältere oder behinderte Person anzurufen und mit ihr zu plaudern, und natürlich, wenn man die Möglichkeit dazu hat, ihr anzubieten, für sie einzukaufen. Spannen wir einen großen Schirm der Solidarität im Gebet und in der tätigen Fürsorge über sie aus!

Hinweis:

Wer nicht auf die tägliche hl. Messe verzichten will, findet im Internet unzählige Angebote zum Mitfeiern. Bei Vatican News wird täglich die 7 Uhr-Messe mit Papst Franziskus in Santa Marta im Vatikan übertragen (mit deutscher Übersetzung).

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Von der Quadragesima in die Quarantäne

Was für eine Fastenzeit!

Die Quadragesima 2020 wird zur Quarantäne

für die halbe Welt.

Corona beschleunigt ihren Lauf, die Welt entschleunigt

und hofft, mit ihrer Entschleunigung

Corona wiederum entschleunigen zu können.

Was für ein Kampf!

Für nicht wenige ein Duell zwischen Tod und Leben.

Wir Schwestern sind zum Glück noch alle gesund.

Keine Frage, die Klausur schützt.

Andererseits: Das Virus wird nicht anklopfen.

Wenn wir es bemerken, wird es längst drin sein

in unseren Zellen.

Eingeschlichen durch wen auch immer.

Und dann sind wir selber mitten im Duell,

im Nu gekrönt mit einem Update unseres inneren Virenschutzes

– oder mit dem Tod.

Wir sitzen alle in einem Boot, ob drinnen oder draußen.

Doch nicht alleine.

Der das Duell zwischen Tod und Leben

längst gewonnen hat,

ist dabei.

Schläft er gerade?

„Fürchtet euch nicht!“

rief er einst zwischen der sich verflüchtigenden Gischt

und ruft es heute

zwischen Mundschutz, Atemgeräten, dem unsichtbaren Feind

und dem Singen der Menschen auf Balkonen und Terassen,

das zum Echo für diesen Ruf wird.

Unseren Dienst der Stellvertretung vor Gott

begreifen wir mehr denn je,

feiern jetzt stellvertretend für alle Eucharistie. 

Und beten besonders für die Kranken, Sterbenden und Toten,

für die Bangenden, Hinterbliebenen und Einsamen,

für die, die für ganze Völker entscheiden müssen,

oder die an vorderster Front gegen das Virus kämpfen:

Krankenschwestern, Ärzte, Virologen…

Gott segne sie alle!

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Liturgie in Corona-Zeiten

Vorerst können wir unsere Liturgie wegen der Corona-Krise leider nur hinter verschlossenen Türen feiern. Für das Gebet gibt es aber keine Türen und Mauern. Wir nehmen Euch alle im Geist in unser liturgisches Beten mit, besonders während der Kar- und Ostertage, laden Euch ein, viel geschenkte Zeit zum Mitbeten zu nutzen und weisen hin auf unzählige Online-Angebote, z.B. das Mitfeiern im Trierer Dom oder viele andere live-Angebote, die Ihr hier finden könnt.

In diesen schweren Zeiten können wir manches wiederentdecken, etwa den Geist der Communio, der an Grenzen von Raum und Zeit nicht halt macht. Communio durch Abstand halten – klingt paradox, geht aber. (Kontemplative Klöster haben das immer gewusst, dass es da auch einen Innenraum gibt, der keine Grenzen kennt.) Es ist eine Art spirituelles Internet, von dem das virtuelle Internet nur ein schwaches Gleichnis ist – aber natürlich ein Segen, dass es auch dieses gibt, gerade jetzt. Nur: Eine einsam Sterbende Person kann nicht „eben mal ins Internet“…

Durch unser Gebet können selbst die einsam Sterbenden, die zur Zeit von keiner Hand gehalten werden, von unsichtbarer Hand mitgetragen sein. Nutzen wir diese Chance und lassen sie nicht allein! Das reale Internet ist nur ein schwaches Gleichnis für diese unsichtbare Wirklichkeit, die kein Virus zerstören kann – weder ein virtuelles noch ein medizinisches.

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Gebetsanliegen für März 2020

Besonderes Anliegen des Papstes:

Evangelisation – Katholiken in China: Wir beten dafür, dass die Kirche in China an ihrer Treue zum Evangelium festhält und immer mehr zusammenwächst.

Besondere Anliegen unseres Bischofs:

Für alle Katechetinnen und Katecheten und für die Kinder und Erwachsenen, die sie auf den Empfang der Taufe, der Firmung und der Erstkommunion vorbereiten.

Für alle Kinder, Frauen und Männer, die einen liturgischen Dienst übernommen haben und so mithelfen, Gottesdienst zu feiern und Gemeinde aufzubauen.

Unsere besonderen Anliegen:

Für die vielen flüchtenden Menschen, Frauen, Männer Kinder, die sich auf den Weg nach Europa machen, für alle, die ihnen helfen wollen, und dass endlich Friede werde in den chronischen Kriegsgebieten dieser Erde.

Für unsere Verstorbenen. Am 3. März, dem 1. Jahrgedächtnis unseres verstorbenen Hausgeistlichen Dr. Engelbert Felten gedenken wir besonders seiner im Gebet.

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Einheitsbuddeln in Trier

Anlässlich einer bundesweiten Baumpflanzaktion haben Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier, Beigeordneter Andreas Ludwig, Mitarbeiter des Amts StadtGrün und dessen Vertriebsleiter Dirk Heckmann am Tag der Deutschen Einheit 50 Obstbäume verschenkt – für ein nachhaltiges Trier. Unsere Sr. Stephanie bekam auch ein kleines Apfelbäumchen für den Klostergarten geschenkt, das sie in einer kleinen Feierstunde im Rathaus entgegennahm.

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Bienenstock in Gottes Garten

Seit einiger Zeit haben wir ganz besondere Gäste in unserem Klostergarten über den Dächern Triers: Bienen! Einen echten Bienenstock! Sie gehören Herrn L. Schömann, einem guten Bekannten unseres Klosters, der sie vor einiger Zeit auf unsrem Gelände aufgestellt hat und versorgt. Den guten Honig seiner Bienen durften wir auch schon verkosten und sind schon gespannt auf den nächsten Honig, der dann aus den Blüten unseres Geländes stammen wird. Wir freuen uns, auf diese Weise einen kleinen Beitrag zu leisten zum Gleichgewicht der Natur. Für uns ist das auch eine Art von Gotteslob…

Wussten Sie, dass Bienen in der Heiligen Schrift mehrmals vorkommen? Einmal, als Honigspenderinnen, in einer der Simson-Erzählungen (Ri 14,8), einmal – bildlich zu verstehen – in einer Prophezeiung (Jes 7,18), zweimal im Schwarm als Bild für Verfolgung (Dtn 1,44 und Ps 118,12) und schließlich kommt einmal der „Bienenfresser“ vor, ein wunderschöner bunter Vogel, der den Israeliten verboten war zu essen (Dtn 14,16). Und natürlich sind die Bienen auch mit dabei, wenn alle Tiere und die ganze Natur aufgefordert werden, mit uns zusammen den Schöpfer zu preisen – ein urbiblisches Tun!

Wir schließen nicht nur alle Menschen, sondern die ganze Schöpfung, die in unseren Tagen so gefährdet ist, in unser Gotteslob mit ein. Wer Gott lobt, kann nicht anders, als auch die Natur nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen – allerdings nicht gegen den Menschen. Nicht nur, weil er auch zu ihr gehört, sondern weil er in ihr eine besondere Rolle spielt, als „Bild Gottes“, wie die Bibel Frau und Mann nennt (vgl. Gen 1,27). Das Wort „Füllt die Erde und unterwerft sie“ (Gen 1,28) ist kein Freibrief zum Ausbeuten, sondern heißt einfach: „Nehmt Platz und bedient euch! Nehmt, was ihr braucht! Seid kreativ und lasst es euch gut gehen in meiner Schöpfung, die ich euch bereitet habe!“

Wenn wir zu einem Gast sagen: „Nimm Platz und bediene dich“, wird unser Gast in der Regel nicht sofort über alles herfallen und es verschlingen, sondern er wird es bewundern und bedachtsam verkosten und den Gastgeber loben. Und alle, die am Tisch sitzen, haben Gemeinschaft miteinander. Das könnte uns in Zeiten des Klimawandels Ansporn sein… Der Klimaschutz könnte gelingen, wenn wir es lernen, Gemeinschaft miteinander zu haben – global. Nichts fordert uns zur Zeit global so sehr heraus wie der Klimawandel.  

Preist den Herrn, all ihr Werke des Herrn,
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

Preist den Herrn, ihr Bienen und Blüten,
lobt und rühmt ihn in Ewigkeit!

nach Dan 3,51-90

Der Imker bei seiner Arbeit
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Besuch der Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen

Mit freundlicher Genehmigung von F. Müller (VdW Südwest)
Architekt Max Dudler bei der Vorstellung des Bauprojekts

Anfang Juli fand die vierte Sommerfachreise zum Thema „Demografie und Wohnen“ in Rheinland Pfalz statt. Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen besuchte verschiedene Wohnprojekte unseres Landes. Es geht um bezahlbares, alters- und generationengerechtes sowie gemeinschaftliches Wohnen in verschiedenen Städten. Eines dieser Projekte ist das Wohnprojekt für betreutes, barrierearmes und bezahlbares Wohnen, das auf unserem Gelände geplant ist. Bauherrin ist die gbt Trier, der wir einen Teil des Geländes für dieses Projekt verpachtet haben. (Näheres dazu hier).

Ministerin Doris Ahnen besuchte das vom ebenfalls anwesenden renommierten Architekten Max Dudler (Zürich) entworfene Bauprojekt, das sich derzeit noch in der Planungsphase befindet,  zusammen mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen und der Architektenkammer Rheinland Pfalz, begleitet von Bürgermeisterin Elvira Garbes, Baudezernent Andreas Ludwig, dem Vorstand der gbt, Dr. Stefan Ahrling und Heinrich Masselter sowie dem ebenfalls beteiligten Architekten Peter Hardt aus dem deutsch-luxemburgischen Architektenbüro Weltzel-Hardt aus Trier, dem derzeitigen Kürenzer Ortsvorsteher Bernd Michels, dem Generalsuperior der Barmherzigen Brüder, Bruder Peter Berg und weiteren Vertretern des Vorstands der Barmherzigen Brüder sowie dem Leiter des Caritasverbandes Trier, Dr. Bernd Kettern. Die Barmherzigen Brüder und der Caritasverband werden die Verantwortung für die praktische Umsetzung des Projektes (Betreuung, Pflege, Hauswirtschaft etc.) übernehmen. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der  Immobilienabteilung unseres Bistums, die das Projekt von Anfang an durch Rat und Wissen wohlwollend begleitet haben.

Foto (auch die beiden folgenden): Südwestrundfunk (mit freundlicher Genehmigung)
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Einladung zum Gebet um geistliche Berufe

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Gemeinschaft, liebe Gäste!

Vielleicht habt Ihr mitbekommen, dass am 12. Mai, dem letzten Tag der diesjährigen hl. Rock-Tage – es war der Weltgebetstag für geistliche Berufe – ein 24-Stunden-Gebet in der Trierer Liebfrauenbasilika stattfand. Der Tag (und die Nacht!) war vom Team der Jugendarbeit und der Berufungspastoral des Bistums mit viel Liebe vorbereitet und durchgeführt worden. Wir Schwestern waren am Sonntag Nachmittag dort, und wir können sagen: Die Atmosphäre stimmte. Die Texte, die Gebete, die persönlichen Zeugnisse, die Stille, die Symbole… Alles drückte Sehnsucht, Offenheit, Präsenz und Gemeinschaft aus – Spuren des Heiligen Geistes in unserer Zeit. Es konnte aber auch keine geeignetere Kirche dafür ausgewählt werden als Liebfrauen, die so viel Gemeinschaft und Schönheit des Glaubens zum Ausdruck bringt. Mit dezenten Lichteffekten wurde der Blick der Beterinnen und Beter wohltuend auf Wesentliches gerichtet – auf Symbole und Räume der Gegenwart Gottes. Solche „Äußerlichkeiten“ spielen keine geringe Rolle, wenn es darum geht, die Herzen zu öffnen und Geborgenheit im Glauben zu spüren, aber beten kann man natürlich überall.

Das 24-Stunden-Gebet um geistliche Berufe fand nicht nur in Trier statt, sondern an vielen Orten in deutschsprachigen Ländern. Näheres dazu findet Ihr hier: https://www.werft-die-netze-aus.de

Das heißt, rund um die Uhr versammelten sich Gläubige in bestimmten Kirchen und beteten in diesem Anliegen. Bei der abschließenden Anbetungsstunde in Liebfrauen wurde die sogenannte „Berufungsmonstranz“ gesegnet und auf den Weg gebracht, die nun von Pfarrei zu Pfarrei oder von Kloster zu Kloster weitergereicht wird – je nachdem, wer mitmachen will –, um  weiterhin in diesem Anliegen besonders zu beten und das Anliegen Jesu zu verwirklichen: „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter für seine Ernte aussende.“ Im Klartext: Gott zwingt uns solche „Arbeiter“ keineswegs auf. (Was sollten die auch tun, wenn sie nicht willkommen wären!) Er stellt sie nicht einfach irgendwo in die Landschaft, nach dem Motto: „So, jetzt macht mal.“ Sie sind auf offene Herzen angewiesen. Sie müssen willkommen sein, erwartet werden. Sie brauchen Raum zum Wirken, um die frohe Botschaft Gottes zu verkünden. Und, ganz wichtig: Ihre Berufung muss reifen und gedeihen können, mit der Hilfe und Wertschätzung aller – und ihrem Gebet! Gott geht es nicht darum, „angebettelt“ zu werden. Es geht darum, dass wir wirklich offen sind für seine kostbaren Geschenke, dass wir sie wertschätzen, ja nach ihnen verlangen und dies auch ausdrücken, damit Gottes neue Welt unter uns wachsen und gedeihen kann.

Wir begehen gerade die sogenannten „Bitttage“ vor Christi Himmelfahrt. Traditionell bittet man an diesen Tagen um eine gute Ernte. Man kann – sehr menschlich ausgedrückt – sagen: Die Menschen gaben Jesus kurz vor seiner Himmelfahrt noch dieses existenzielle Anliegen mit in den Himmel – bis heute. Mancher mag es belächeln, aber die Menschen empfanden eben sehr plastisch und konkret. Früher waren sie ja auch noch viel radikaler als wir heute (meinen…) auf gute Ernten angewiesen. (Wobei der fortschreitende Klimawandel uns auch schon eines Besseren belehrt hat und zeigt, wie angewiesen wir nach wie vor sind…) Daher gingen sie betend durch die Feldwege ihrer Ortschaften und segneten die jungen Früchte. So vertrauten sie ihre Arbeit Gott an und hofften auf ein gutes Gedeihen.

Man kann durchaus auch an die geistige Ernte denken, für die wir dringend Arbeiter brauchen, und an den geistigen Klimawandel unserer Zeit. Daher sind wir froh, gerade an diesen Bitttagen die „Berufungsmonstranz“ bei uns haben zu dürfen. Es geht dabei nicht um diese besondere Monstranz als „Gerät“ – schließlich ist die eucharistische Gegenwart Christi wichtiger als die „Hülle“, die sie birgt –, sondern um das Zeichen, das helfen kann, dieses Gebetsanliegen wirklich ernst zu nehmen, in Mit-Verantwortung für unser Bistum. Man muss sich das vorstellen wie eine Art Staffel, die immer weitergereicht wird, mit der eine Aufgabe zu erfüllen ist: solange man sie bei sich hat, für öffentliche eucharistische Anbetungsstunden zu sorgen, in denen in diesem Anliegen besonders gebetet wird. Mitmachen können Pfarreien, Klöster, geistliche Zentren etc., also überall dort, wo öffentlich Liturgie gefeiert wird.

Von Dienstag, den 28. Mai, bis zum Fest Christi Himmelfahrt wird die Monstranz nun bei uns sein. Wir werden am Dienstag 28. und Mittwoch 29. nach der Vesper (um 17.30 h) eine eucharistische Andacht halten in diesem Sinne. Danach ist stille Anbetung bis zur Komplet. An Christi Himmelfahrt feiern wir um 7.30 h die hl. Messe und danach wird das Allerheiligste erneut in dieser Monstranz ausgesetzt sein bis 12.00 h. Wir laden Euch alle herzlich ein, mit uns zu beten, und würden uns über Euer Kommen sehr freuen.

Und für die, die nicht kommen können: Betet dort mit, wo Ihr seid! In Gottes Geist können wir überall „online“ sein und betend Einfluss nehmen auf den Gang unserer Zeit.  

Herzliche Grüße aus Kürenz,

Eure Trierer Benediktinerinnen

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Neu: Adventskalender

In diesem Jahr bieten wir erstmals einen Online-Adventskalender mit von uns erstellten Impulsen an. Ihr könnt ihn hier herunterladen, zumindest das Deckbild, auf dem Ihr die Zahlen der einzelnen Tage finden könnt. Mit den Zahlen ist der entsprechende Impuls verknüpft, der aber erst an dem jeweiligen Tag freigeschaltet wird.

Ihr werdet auf dem Deckbild keine weihnachtlichen Motive finden. Denn für uns ist Advent eine Zeit der Erwartung, nicht bloß eine „Vorweihnachtszeit“. Der Sonnenuntergang auf dem Deckbild (von unserem Nachbarn Gerhard Martin fotografiert) drückt aus, dass eine „alte Welt“ vergeht und einem neuen Licht Platz macht. Der neue Sonnenaufgang ist Christus selbst, dessen Liebe in dieser Welt herrschen will. Dieser neuen Welt Gottes einen Weg zu ebnen ist unsere vornehmste Aufgabe. Das meint Advent.

Eine weitere Besonderheit unseres Kalenders: Er endet nicht mit dem 24. Dezember, sondern geht bis zum 25., dem eigentlichen Hochfest.

Wir laden Euch herzlich ein, mit uns den Weg nach „Bethlehem“ bewusst zu gehen. Täglich bieten wir Euch einen Impuls an, der Euch auf dem Weg begleiten kann. Als Orientierung dienten bei der Erstellung der Impulse die Tagesgebete der Liturgie, mit denen auch jeder Impuls endet, und in der letzten Woche die sogenannten O-Antiphonen. Die Impulse werden am jeweiligen Tag automatisch freigeschaltet, nicht vorher. Nachlesen wird man sie aber immer können. Ihr könnt sie entweder über das Deckbild des Adventskalenders finden, indem Ihr das entsprechende Datum auf dem Bild sucht, oder über unseren Blog.

Grundsätzliches zum beliebten Brauch des Adventskalenders und seiner Geschichte könnt Ihr hier nachlesen.

 

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+ Weihbischof Leo Schwarz

Am 26. November traf uns die Nachricht vom Heimgang von Weihbischof Leo Schwarz.  Er bleibt uns unvergesslich als ein Mensch, der seinen Glauben mit warmer Leidenschaft und großer Sympathie zu den Menschen gelebt hat, besonders zu den Menschen in Bolivien, unter denen er lange Zeit gelebt und gewirkt hat. Gern erinnern wir uns an seine gelegentlichen Besuche bei uns und nicht zuletzt an seine große Wertschätzung für unser Leben des Gebetes, die er immer wieder zum Ausdruck brachte. Das tat wohlgemerkt einer, der für die Mission alles gab und sich für die Armen abmühte. Gern versprachen wir ihm bei seinen Besuchen, sein Wirken mit unserem Gebet zu begleiten.

In den letzten Jahren lernten wir seine verschiedenen Schriften schätzen, die er nach seiner Rückkehr aus Bolivien verfasste, gestaltete, binden und verbreiten ließ – immer mit der Bitte um eine kleine Spende für die Menschen in Bolivien. Es waren sehr interessante Dokumentationen, mit vielen Bildern, über seine Erfahrungen in Bolivien, über seine Eindrücke von der Trierer Synode, über die Geschichte unseres Bistums und über Hieronymus Jaegen (1841-1919), dem innig verehrten Trierer Bankier, Parlamentarier und Mystiker, dessen Seligsprechungs-prozess zur Zeit läuft.

Besonders beeindruckend aber war seine Liebe zu den Armen. Ein Satz von Weihbischof Schwarz aus einem Interview zu seinem 85. Geburtstag fasst seinen großen Respekt vor den Armen beeindruckend zusammen: „Man muss sich mit dem Lebensraum der ‚kleinen Leute‘ vertraut machen und lernen, dass sie viel mehr Qualifikation haben [als man meint]. Es sind Menschen, die ihre Würde und Qualitäten haben. Und ich glaube, das ist von uns noch nicht erkannt worden. Dieser Prozess ist weltweit noch nicht gelungen, und er muss auch in der Kirche weitergeführt werden.“

Es wäre zu wünschen, dass die Gedanken und Schriften von Weihbischof Schwarz einmal einem größeren Kreis bekannt werden, denn sie sind es wert, nicht vergessen zu werden, wie überhaupt seine überaus menschenfreundlichen und vom Geist erfüllten Spuren, die er hinterlassen hat .

Möge er in Gott Frieden und ewige Freude finden.

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Buchempfehlung

Wir empfehlen folgendes lesenswerte Buch über ein zentrales, wenn nicht sogar das zentralste Thema menschlichen Lebens: die Liebe. Es ist vor wenigen Wochen von Professoren der theologischen Fakultät Trier herausgegeben worden:


Weitere Bücher, an denen wir mitgearbeitet haben, findet Ihr hier.

Das Buch „Hindurch ins Licht“ ist im Handel vergriffen. Ihr könnt es aber bei uns noch bestellen.
Das Büchlein „Aufbrüche“ (über unsere Geschichte und Spiritualität) steht nur noch online als PDF-Datei kostenlos zur Verfügung. Ihr findet es hier.

 

 

 

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+ Sr. Mechtild Becker

Am 7. Juni 2018, dem Vorabend des Herz-Jesu-Festes, rief der gütige und barmherzige Gott unsere liebe Schwester M. Mechtild Becker im Alter von 92 Jahren, im 32. Jahr ihrer Profess, nach längerer Krankheit zu sich. Wir danken Gott für das Leben unserer Mitschwester. Möge sie ruhen und sich ewig freuen in seinem Frieden.

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